Manchmal hat man das Gefühl, in einem Labyrinth gefangen zu sein, aus dem es keinen Ausweg gibt.

Manchmal hat man das Gefühl, mit allen Sinnen an einem Alptraum in Dauerschlaufe gefesselt zu sein, mit dem Wunsch, endlich von etwas oder jemanden hieraus stark rüttelnd aufgeweckt zu werden.

Manchmal hat man das Gefühl, sich in Feld und Wald oder in die inneren kontemplativen Oasen einer Mediation flüchten zu wollen, damit alles andere erstmal als irreal abgezeichnet werden kann.

Manchmal stehe auch ich vor dieser Wegkreuzung …

Vieles, was sich seit der Ausrufung der weltweiten Pandemie in unserem Lebensumfeld zugetragen hat, hielt man nicht (mehr) für möglich. Selbst mein eigener innerer Zweifler, welcher normalerweise ein recht friedliches, unauffälliges Dasein in mir fristet, machte in den letzten Tagen und Wochen unerwartete Überstunden.
Was sich derzeit in unserer Gesellschaft objektiv beobachten lässt, könnte subjektiv zum Ver-Zweifeln führen. Es zeigt die Tendenz, dass der innere gesunde Zweifler individuell mehr oder weniger in ein Burn-Out kollabiert.

Ein Virus rüttelt weit mehr als nur an der körperlichen Gesundheit. Er rüttelt an alten gesellschaftlichen Ordnungen, an Denkweisen und auch an inneren Werten. Er de-stabilisiert uns alle, damit wir bewusst eine NEUE tragfähige nachhaltige Stabilität finden … in uns!

Und hier zeigt sich der Silberstreif am Horizont – genau hierin liegt DIE CHANCE ZUR WIRKLICHEN VERÄNDERUNG.
Die Chance, welche wir nahezu alle (un)bewusst hierbei sehnten. Aus welcher Perspektive und mit welchem Blickwinkel auch immer … alle möchten ein lebens-WERTES Leben. Ein Leben, welches die eigenen Werte stützt und Vertrauen im Miteinander fördert.

Denn eine wirklich stabile nachhaltige Veränderung geht nur GEMEINSAM.

Gleichwohl bedarf es hierfür erst einmal Klarheit, innere Stabilität, einen Fokus und eine unerschütterliche ABSICHT. Dann kann Mensch seinen ureigenen Weg mit einer Kraft antreten, welche Hürden oder Barrieren on the way stets als machbare Wege anzeigt. Die inneren Instanzen von Angst, Zweifel und Ohnmacht werden nicht beiseite geschoben, sondern können eine konstruktive geistige Allianz für Achtsamkeit und Vertrauen bilden. CoCreation im Innen für wirkungsvolles CoCreation im Außen. So führt der eigene Weg mit Selbst-Vertrauen und Selbst-Achtsamkeit zum gemeinsamen Weg des wertschätzenden konstruktiven MITEINANDERS.

Und für genau diese Klarheit gibt es ein Buch … einen Leitfaden. Lese gerne mehr hierzu…