Aktuell ist eine Situation im Leben der Menschheit eingetreten, was bis dato in dieser kultur-übergreifenden Weise noch nie da war. Es herrscht kein Weltkrieg … doch überall scheint es so. Hamsterkäufe. Leere Regale in Geschäften. Gebanntes Lesen und Hören der aktuellsten News. Was kommt noch (schlimmeres)?
Angst schlägt in Panik um. Menschen verhalten sich mancherorts so, wie sie es selbst bei sich nicht (mehr) für möglich hielten.

Viren verursachen Börsen-Absturz, Wohlstands-Verluste, Gesundheitsschwäche. Weltweit. Kollektiv. Hier und dort. Viren durchlöchern nicht nur unsere Zellen, sondern auch unser sicher geglaubtes Lebensfundament.
Grenzen schliessen. Schulen & Kitas schliessen. Bars, Cafés und Restaurants folgen. Quarantäne für Kranke und Gesunde.

Geldmärkte brechen ein. Produktion verlangsamt sich. Stagnation. Stillstand. Rien ne va plus.

Oder bewegt sich doch (noch) etwas?

In Italien gehen die Menschen auf Balkone und singen sich die Blockaden der Quarantäne aus dem Leib. Überall schliessen sich Menschen zusammen und tauschen sich aus, machen sich Mut, erörtern Vernunft und Unsinn. Gerade jetzt können die geliebten digitalen Kanäle Chancen auftun – wenn wir sie dann nutzen.

Doch woran können wir uns, du dich, ich mich noch orientieren im Dschungel der Informationen – oder gar Fake News?

In vielen guten Medien wird jetzt auf Ruhe und Besinnung im Wirbel der Geschehnisse hingewiesen. Doch leichter gesagt als getan. Findet man sich selbst nicht mit übervollen Taschen vor seinen Schränken wieder? Obgleich wir uns doch nicht in den Strudel der Hamsterkäufe hinein ziehen lassen wollten?
Ich schaue immer gerne in der Natur, wie diese sich in ausserordentlichen Zeiten verhält. Ein Eichhörnchen beispielsweise sammelt und hortet nur soviel, wie es selbst fressen kann in der zu überstehenden Kälte-Zeit.

Mobilisieren wir unsere inneren Kräfte der Vernunft, machen es dem Eichhörnchen nach und bleiben im Vertrauen.
Wir haben die empathische Eigenschaft der Vernetzung … die sozialen Fähigkeiten, sich gegenseitig zu helfen … die altruistischen Anlagen, in Not uns aufopfernd für alle zu engagieren. DAS IST UNSER VERMÖGEN … das können wir!

Und so bleibt der Lebensfluss im Flow, die inneren Ängste durfen mit Mut an der Seite losgelassen fliessen. Im Vertrauen schaut Mensch auf das nächstliegende Machbare und handelt, produziert, leistet.

Dieser Fluss hat einen Namen – PANTA RHEI – alles fliesst. Vertrauen wir darauf und sind glücklich, dass wir uns gegenseitig an das innere Vermögen erinnern (können)!
Und weil es so schön in diese Fastenzeit passt – entrümple deine Schränke, schaffe Ordnung für alles Notwendige. Lebe das Leben eines Wohlstands-Menschen.

Sei achtsam, rücksichts- und verständnisvoll, (selbst)fürsorglich und hierfür

VIEL KRAFT und ZUVERSICHT!