Wie wir (mittlerweise) wissen, treten durch die allgemeine Unsicherheit starke Kontraste in der Gesellschaft, am Arbeitsplatz sowie in privaten und beruflichen Beziehungen hervor. Unterschiedlichste Perspektiven auf ein und die selbe Sache erschweren zusätzlich die gewohnte Kommunikations- und Kooperationsabläufe. So manches bis gar vieles war vorher schon im Argen. Jetzt wird es sichtbar … unumstößlich.
Nun, was hat all dies mit der Themaktik Fülle vs. Leere zu tun?

Was Jesus DIE FÜLLE nennt, 
nennt Buddha DIE LEERE. 
Es scheint genau das Gegenteil zu sein, 
aber in Wirklichkeit ist es das Gleiche.
(Eckhart Tolle)

 

FÜLLE UND LEERE SIND EIN(S) und DASSELBE

Mit dem Wort FÜLLE assoziieren wir gerne materiellen & finanziellen Reichtum – mit LEERE verknüpfen wir stärkende, in sich ruhende Auszeiten wie bspw. Meditations- oder Yogaeinheiten. 
Seit den jüngsten Pandemiezeiten mit seinen Corona-Maßnahmen erleben wir es manchmal (oft) wie vertauscht. Wir erfahren mittlerweile eine Fülle von Unbekanntem, Problemen, Unsicherheiten, Ängsten. Die Leere wiederum wird in Form von Halt- und Ahnungslosigkeit, Alleinesein bis Einsamkeitsgefühle und Nicht-Wissen erlebt.
Beides resp. alles stresst uns mehr oder weniger – bewusst oder auch unbewusst, da manchmal kaum bemerkt. Was kann uns helfen, unterstützen, stärken und wieder in eine innere ruhende Mitte bringen?
Eine interessante Frage zum Auftakt der traditionellen Fastenzeit … einer Zeit, in welcher wir nicht pflicht-bewusst verzichten müssen, sondern bewusst loslassen dürfen!

WECHSELWIRKUNG MENSCH & LEBENSRAUM

Wirkliche Ruhe erleben wir, wenn unser Geist zur Ruhe kommt. Wer äussere Ruhe erzwingt, erlebt meist … 

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