Zeigst du dich oder versteckst dich hinter dem Vorhang des Lebens?

Wie hast du die letzten Jahre erlebt?

  • Wie, wo und wann hat sich dein Leben resp. ein Part davon verändert?
  • Hast DU dich verändert?
  • Bist du dir näher gekommen oder kennst du dich selbst nicht (mehr)?
  • Zeigst du dich mit deinen Emotionen, deiner Meinung, deinen Erkenntnissen oder bleibst du lieber hinter dem Vorhang der Un-Sichtbarkeit?
  • Hast du die Nähe Gleichgesinnter gesucht und gefunden? Oder ist die gefürchtete Einsamkeit erst recht real geworden?

Viele Fragen …

Meine Beobachtung über die wirklich aufrüttelnde Zeit zeigt mir ein Bild der Verstärkung, was in uns im Fokus steht – sei es bewusst oder unbewusst … sei es angstbasiert oder muterprobt.
In beiden Fällen zeigt sich die Extro- und die Introvertiertheit gleichermaßen. Angst hat zwei Gesichter genau wie sich das Liebevolle & Mitfühlende sich gegensätzlich ausdrückt – kommunikationsfreudig oder zurückhaltend, verschlossen. Liebe ebenso. Sie kann ganz ersichtlich und fühlbar die ganze Welt umarmen oder aber still im Herzen das gleiche genauso kraftvoll bewirken.

WHO wants to be a Millionaire

Seit die Welt der Social Medias umständebedingt einen wahren Aufschwung erlebt – die Welt sozusagen online ist – schossen sogenannte Sichtbarkeits-Coaches wie Pilze aus dem Boden. ‚Funnel‘ und ‚Bundle‘ waren ab dato in aller Munde. Keiner wusste genau, was es bedeutet.
Es geht um Positionierung, Marktpräsenz, digitale Dominanz und klare Sichtbarkeit. Aaaah … ein neuer vielversprechender ‚Heils’weg in die Fülle des Lebens …

Den meisten ist jedoch dabei nicht klar, dass diese Bereitwilligkeit zur Sichtbarkeit ein schon immer latent vorhandener innerer Prozess der Selbstwertschätzung darstellt.
Viel Glaube und Geld gingen nun in die Taschen der neuen Gurus, denen man nur Step by Step folgen muss.

Selfmade-Millionäre outeten sich und mischten noch kräftig diese Emotions-Schüssel an. Alle wollten diese Chance aufgreifen und endlich die Millionen schnappen, welche scheinbar überall auf der digitalen Strasse herumflatterten…

 

SICHTBARKEIT・bar und pur jeglicher Einschränkung

In all meinen langjährigen Forschungen und Eigenstudien habe ich eines ganz klar erkannt … Sichtbarkeit bedeutet vor allem, sich selbst wahrhaftig in der Projektion und Spiegelung des Gegenübers im außen zu sehen. Sich zu spüren mit allen Emotionen und sind diese noch so schräg und nach eigenen Kriterien unwürdig. Alle Gedanken wahrzunehmen, wie diese erscheinen und dann zu wählen, welchen man folgen möchte und welche man wieder fallen lässt.
Schon Dalai Lama nannte hierzu einen weisen Rat:

DROP YOUR THOUGHTS

Aus Angst vor dem Scheitern halten wir unbewusst an der Energie des Scheitern fest. Wir wollen NICHT verlieren und geben dadurch diesem Gedankengang Kraft.
Von einer wundervollen Lehrerin in Geistesschulung, Lisa aus New Hampshire, habe ich vor kurzem einen interessanten Impuls bekommen und mein bis dato theoretisches Lernen endlich in der Praxis vertiefen können:

„Es sind nicht deine Gedanken, die dein Leben kreieren.“

Upps – wie bitte? Haben wir nicht weltweit diesem Credo ‚thoughts become things‘ Glauben geschenkt?

WAHRNEHMUNG als fokussierender Treibstoff

Lisa weiter:
„Deine Gedanken lenken deine Wahrnehmung. Und diese festigen die Energie, der du folgst und deine Lebensumstände ‚erschaffst‘. Das geschieht fortlaufend, bewusst oder unbewusst. Du jedoch hast die Power der Entscheidung, ob du einen Gedanken für dich als förderlich erwägst und diesen aufgreifst oder ob du einfach nach optimaleren Ausschau hältst.“

Ich war gerade auf dem Weg an das Meer zum Sonnenaufgangs-Schwimmen als dieser Groschen fiel … ganz tief. Und in mir große Wellen schlug, welche ich nach außen weitergeben darf.

LICHT ALS ORIENTIERUNG

Wenn du eher zu jenen Menschen zählst – und das ist der Löwenanteil der Gesellschaft – welche das Licht (unbewusst) scheuen und sich lieber hinter sogenannten VIPs in 2./3./und weiterer Reihe verstecken, möchte ich mit dir eines teilen. Es ist kein Geheimnis, wird jedoch stets als solches verkauft:

Licht ist Leben und dient uns unumstößlich zur Orientierung im Wachsen, Wirken und Sein. Wohlgemerkt: SEIN!
Das Ego flüstert jedoch gerne Widersprüchliches ein und dimmt – nur ‚wohlwollend’ für dich – das Licht runter, bis du das Gefühl hast, orientierungslos im dunklen Tunnel zu stecken. Und dann wird es laut … FOLGE MIR! Funnel … Bundle … werde reich …

WAS WIR SIND … und was nicht

Ich komme nochmals zurück auf die Frage im ersten obigen Absatz … was basiert auf Angst und was auf Mut, Vertrauen,  letzendlich Liebe ohne Einschränkung?
Letzteres SIND WIR … das sind meine Erfahrungen und Erkenntnisse auf meinen Wegen.

LICHT dient immer meiner Orientierung. Wenn ich mich mal (wieder) in Gedanken verheddere, dem lauten Hirn-Ego-Geplapper ‚erlegen‘ bin und das Labyrinth dunkel sowie auswegslos erscheint, vertraue ich und erinnere mich an einen Spruch, welcher mir als kleines Mädchen bis heute ein ‚Zauberstab‘ ist:

WENN DU DENKST ES GEHT NICHT MEHR … kommt von irgendwo ein Lichtlein her

Lass mal alle Gedanken beim Lesen der letzten Worte beseite und spüre in diesen Spruch.
Was macht dieser mit Dir in der Vorstellung, plötzlich ein zart flackerndes Lichtlein als helfendes Symbol zu erkennen, nachdem du irre lange im Dunkeln tapptest.
Fühle nur…

SEIN statt Tun fürs Haben

Viele Jahre durfte ich einem sehr bekannten Lehrer, Mentor und Autor folgen und von ihm lernen. Sein berühmtestes Werk ‚DIE GEISTIGEN GESETZE‘ wurde unzählige Male seit 1992 neu aufgelegt und in fremde Sprachen übersetzt.
 Ich ließ mich von ihm zu den Gesetzmäßigkeiten ausbilden. Während einer Intensivwoche in Salzburg schaffte ich es mit ‚seiner‘ Hilfe, eine ganze Woche lang in der vollen glückseligen Gegenwärtigkeit zu sein und zu bleiben.

Ich erinnerte mich noch, als ich während meiner Spaziergänge in den Pausen von wildfremden Menschen im Schlosspark von Hellbrunn mehrfach freundlichst angesprochen wurde. Ich hatte das Gefühl, die Menschen suchten diese Nähe, welche ich wohl zu dieser Zeit ausstrahlte.

Diese Zeit strahlt nun als inneres Orientierungslicht in mir und spendet mir in herausfordernden Situtationen mitunter eine gute Hilfeleistung. Es führt mich wieder in den gegenwärtigen Moment, dem vielgepriesenen Hier & Jetzt … dem Raum des SEIN.

NICHTS IST ZU TUN

Kürzlich erhielt ich eine Interview-Einladung der Lebensgefährtin Tepperweins, welche bereits seit vielen Jahrzehnten seinen Weg begleitet.
Wir sind Teil einer Gemeinschaft … einer weltweiten Lern- und Seins-Unity … Global Harmony University (Unity). Wir möchten in dieses Sein ganz praktisch inmitten Alltagsgeschehen immer mehr eintauchen und unsere Erfahrungen miteinander teilen.

Hieraus ist ein wunderschönes Gespräch entstanden, worin Nada nochmals für uns alle einen essentiellen Impuls aufgriff.

AUS DEM LICHT FALLEN …

… können wir nie. Nur uns die Augen zuhalten und dies als kraftzehrende Dunkelheit wahrnehmen. Wie diese Emojis mit den Händen vor den Augen … ich sehe NICHS mehr…

Doch wir sind noch im Licht. Wenn wir die Hände (Blockaden & Hindernisse) von den wahren Augen nehmen, sehen wir direkt ins Licht der Sonne, die nie weg war und nie weg SEIN wird.

Doch lausche gerne selbst:

Nada im Gespräch mit Gitta

(https://www.youtube.com/watch?v=GG762YsjWRk)